Hong Kong Reloaded

Nachdem der allererste Eindruck eher spärlich ausgefallen ist (ich hatte bzw. hab schon irgendwie genug von allem), konnte ich mit einem kleinen Stadtspaziergang mitsamt meinem „Lonely Planet“-Führer die Wogen etwas glätten. Denn, wenn man einmal aus meiner Bienenstock-Wohnung an der Caine Road heraus ist, ist die Stadt zwar noch hektischer und schneller als hier oben, aber irgendwie internationaler und offener. Mich hat das schon sehr verwirrt, dass in meinem Hostel selbst der Leiter des Ladens nur gebrochenes Englisch spricht…
Die Essens-Frage hab ich auch noch nicht klären können. Der 7/11, der mir nahegelegt wurde, verkauft höchstens Snacks und Eis – und damit komm ich irgendwie nicht wirklich weit… Mal sehen, wie ich das Problem angehen kann.

… wenn Muetter und Freundin es gut meinen, sieht man aus, als wollte man den Kaufmannsladen aus der Kindheit wieder auferstehen lassen… Gut, dass das noch fuer mindestens einen Tag reicht :).

Ich brauch noch 1000 Sachen – hab keinen Bock jedes Mal irgendwo essen zu gehen. Zu viele Experimente gehen am Anfang sowieso nicht. Ich probier erstmal chinesisches Fast Food aus, da hab ich ja noch die meiste Erfahrung und kann am wenigsten falsch machen ;).
Egal – morgen ist ein neuer Tag und ich bin sowieso todmüde… 19:22 Uhr Ortszeit und ich denk ans Bett – das hört sich doch gut an! Mal sehen, was der morgige Tag so bringt – Maggi hat sich zum Lunch angekündigt.

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